Archiv für die ‘Rezensionen’ Kategorie
Sonntag, 7. März, 2010 | 4,713x gelesen
Ein bisschen mehr als ein Jahr ist es her, als wir die EP „Mit großen Schritten“ in den Händen hielten. Schon damals waren wir in der Redaktion von Enno Bunger begeistert. Die Euphorie ist auch beim Erscheinen ihres Debütalbums „Ein bisschen mehr Herz“ nicht weniger groß. Im Gegenteil.
Was man ...
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Donnerstag, 23. Juli, 2009 | 5,794x gelesen
peter maria macht auf seinem Debütalbum „Einfach, zweifach“ alles richtig. Mit 17 Songs wirkt es etwas lang geraten, aber trotzdem gibt es keine Spur von Langeweile oder Monotonie.
Im Gegenteil. Es wirkt frisch und abwechslungsreich. Mit Duetten und Remixen schafft peter maria was nur wenige schaffen: ein stimmiges Pop-Album abzuliefern.
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Montag, 6. April, 2009 | 4,442x gelesen
I lost my heart in Orange County… Captain Bud klingen wie der Inbegriff einer kalifornischen Surf-Punk-Band. Mehr Sonne, Strand und Surfbretter gehen nicht auf ein Album. Doch „...Unite“ entstand nicht an der US-amerikanischen Westküste sondern in ihrer Heimat: im Südwesten Englands.
Captain Bud schaffen es dennoch
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Samstag, 4. April, 2009 | 5,224x gelesen
Sie sind in ihrem Leben viel rumgekommen und haben letztendlich in Stockholm ihre musikalische Heimat gefunden. Dies ist mittlerweile gut zwei Jahre her, doch sesshaft trifft auf Dag för Dag nicht wirklich zu. Zu Beginn des letzten Jahres präsentierten die beiden mit ihrer Eigenproduktion „Symmetry of Standing“ erste Einblicke in ...
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Sonntag, 22. März, 2009 | 2,791x gelesen
Sie haben es mehr als einmal bewiesen und in ihrer über fünfjährigen Bandgeschichte bereits häufig für nachhaltigen Eindruck gesorgt. Ihre Mission ist Death Metal mit eingängigen und eleganten Melodien, trashigen Elementen gepaart mit zahlreichen Breakdowns.
Nach mehreren personellen Um- und Neubesetzungen ging es für Misery Speaks alias Janosch Rathmer (drums),
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Freitag, 13. März, 2009 | 4,174x gelesen
Sie wollen facettenreich und anders klingen. Sie wollen Musik machen, die es so noch nicht gab. Leider wird Snooze Buttons genau das zum Verhängnis. Auf der Suche nach einem neuen, noch nie dagewesenen Sound verlieren sie sich auf ihrem Debütalbum „Mute Me“ irgendwo zwischen Alternative, Pop und Melodic Rock und ...
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