The Lottery Tickets

Freitag, 3. Oktober, 2008 | 3,442x gelesen

Im Jahre 2006 fanden sie sich zusammen mit dem Ziel, der zu dieser Zeit aufkommenden 'Screamo'-Bewegung zu entkommen. Eine interessante Gruppe, vom Grafikdesigner bis hin zum Rechtanwalt, welche ihre Leidenschaft für Musik vereint. James Regout, Robert Volker, James Acker und Mike Tymbios sind The Lottery Tickets aus Somerset West, Südafrika.

CD-Review - Mike Groenefeld

Sonntag, 21. September, 2008 | 3,822x gelesen

Ende August, genauer vermittelt am 24. August 2008, boten wir wieder die Gelegenheit, einerseits für Lau, Groenefelds Debüt-EP postwendend zu erhalten und andererseits dafür sein schriftliches Review bei uns einzureichen. Der Jens war so löblich und nimmt damit ganz unverblümt die EP in Betrachtung; herzhaft bis kritisch, aber wohlwollend authentisch.

Mike Groenefeld - Perfekte Welt?

Sonntag, 24. August, 2008 | 4,765x gelesen

Mike Groenefeld hat sein Ziel klar vor Augen, die Verwirklichung seines Debütalbums 'Ein Teil von mir'. Zielstrebig und konsequent spielte Mike Groenefeld , erneut unterstützt vom Produzenten Jörg Uken im Soundlodge Studio , seine erste EP 'Perfekte Welt?' ein, welche jetzt am 1. August 2008 erschienen ist. Hierauf beweist der ...

Sutton Hoo

Samstag, 26. Juli, 2008 | 4,447x gelesen

Nach einer fulminaten Anfangsphase im Jahre 2002 mit diversen Auftritten im Karlruher Umland und der ersten EP sowie einer Demo- LP wurde es ruhig um die Band. Doch 2006 nahmen Sutton Hoo in der Besetzung mit Christian Wittmer (Vocals, Guitar), Daniel Hübschmann (Vocals, Guitar), Tobias Kopietz (Hammond), Klaus Hanselmann (Bass) ...

Enno Bunger

Freitag, 16. Mai, 2008 | 7,378x gelesen

Als Soloprojekt gedacht und gestartet entwickelt sich Enno Bunger, nunmehr seit 2007 in fester Dreier Besetzung, zu einer festen und vor allem interessanten Instanz. Der Pianist, Sänger, Songschreiber und Namensgeber Enno Bunger mit Bernd Frikke (Bass) und Nils Dietrich (Drums) aus Leer in Niedersachsen wollen es wissen. Auf mehr als

Captain Dangerous

Sonntag, 11. Mai, 2008 | 4,543x gelesen

Unverschämt eingängige Melodien, basiert auf der klassischen englischen Geschichtenerzählung, mit einer Melange aus schaumiger Eigenart von Pop-Einflüssen bringt Captain Dangerous mit einer Leichtigkeit, die Anerkennung verdient. Man nehme bsw. Pavement, The Cure und The Violent Femmes – einen harmonische Pop-Ansatz unter Hinweis auf frühe Teenage Fanclub- und The Wedding Present-Tage ...